Die soziale Programmierung könnte man am besten mit einem Beispiel wie folgt erklären. Wenn ich dich fragen würde was der Unterschied zwischen einem Fiat Panda und einer Mercedes S-Klasse ist und du dann wie aus der Pistole geschossen antworten würdest was für eine dumme Frage das sei den Fiat Panda ist nun mal ein Kleinwagen für Studenten oder Leute mit wenig Geld und Mercedes-S-Klasse ist ein Auto für gehobenes Management, erfolgreiche Rechtsanwälte, Ärzte eben Leute mit mehr Geld dann weißt du mit Bestimmtheit das du, wie übrigens mehr oder weniger wir alle, mitten in der sozialen Programmierung steckst.

Unsinn oder?

Was soll jetzt das bitte heißen?

Mal angenommen du arbeitest im Vertrieb oder hast ein wichtiges Vorstellungsgespräch. Fährst du mit Anzug und Krawatte oder mit ausgewaschenem Wollpullover und zerrissener Jens vor?  Natürlich mit dem Anzug! Warum? Weil die soziale Programmierung sagt: Der mit dem Anzug ist seriös, fleißig, gebildet usw. Obwohl du jedes Mal auch wenn du dort splitternackt antanzen würdest, ein und derselbe Mensch bist. Soziale Programmierung bedeutet wird kleben auf jeden und alles eine Edikte. Wir denken ausschließlich in Schubladen. Begegnen wir mal einen Menschen beispielsweise in einem Interview auf den absolut keine Edikte passt dann stehen die Chance quasi Null das du eingestellt wirst und wärst du auch noch so gut ausgebildet und erfahren. Das ist natürlich auf jeden Fall in der Partnersuche 1:1 genauso.